Südafrika deluxe- eine Reise voller Glücksmomente zum mit nach Hause nehmen

  • Robberg Reserve
​Einmal eine Bushwalking-Safari in Afrika erleben! Diesen Traum erfülle ich nicht nur meiner Reisegruppe im Oktober, sondern steht schon lange auf meiner eigenen Bucket-List. Über meinen Geburtstag soll dieser Wunsch wahr werden. Im Februar buche ich daher dieses außergewöhnliche Erlebnis und fliege an die Gartenroute.

​Langsam, ganz leise, immer dicht hintereinander, folgen wir, unserem Ranger. Vor uns in ca. 250m Entfernung liegt eine Löwin mit Ihren Jungen. Die Aufregung und Anspannung jedes einzelnen Gastes lässt sich förmlich fühlen. Wir näheren uns Schritt für Schritt und folgen den Anweisungen unseres Guides. Es ist Hochsommer in Südafrika, die Sonne wärmt uns, aber es weht ein etwas stürmischer Wind. Plötzlich hebt die Löwinnen-Mutter ihren Kopf, blickt direkt in unsere Richtung und hält die Nase in die Luft. Unser Guide Jan, hebt die Hand, das Zeichen für uns stehen zu bleiben. Ich glaube, in diesem Moment stockt vielen von uns der Atem. Wir drehen um und gehen langsam und ruhig wieder zu unserem sicheren Jeep. Dort erklärt uns Jan, dass der Wind in der Zwischenzeit gedreht hat und dadurch die Löwin unsere Witterung aufgenommen hat. Es war sicherer, den Rückzug anzutreten.

Ein paar Minuten später erblicken wir schließlich eine Herde voller Giraffen und verlassen erneut unseren Jeep. Wieder gehen wir in einer Reihe auf die Tiere zu, bis uns nur noch ein paar Meter von ihnen trennen. Wir stellen uns hinter einen Busch und beobachten das grandiose Schauspiel. Neugierig kommen die Giraffen näher und versuchen uns einzuordnen. Sie starren uns förmlich an und gehen im Kreis. Das ist ein Zeichen von Unsicherheit, wird uns erklärt und das sieht einfach ur-komisch aus. Diesen eleganten Tieren so nah zu kommen, ist ein unglaublich schönes Gänsehautgefühl, ich bin überwältigt und ich weiß, dass ich dieses Erlebnis für immer in meiner Erinnerung halten werde.

Für meine Gäste im Oktober, habe ich das Gondwana Game Reserve für dieses einzigartige Erlebnis ausgesucht und ich schaue mir unsere Fynbos Villen im Park etwas genauer an. Die wunderschönen großen, einzeln stehenden Häuser haben mehrere Schlafzimmer. Jedes Schlafzimmer ist geräumig, abschließbar und hat ein eigenes Bad. Im großen Wohnbereich trifft man sich zum gemeinsamen Klönen, Weintrinken und beobachtet, wie die Zebras direkt vor der Terrasse grasen. Näher kann man nicht an der Natur sein.
  • Fynbos Villa
Die spektakuläre Gartenroute fasziniert mich auch bei meinem 3. Besuch wieder. Die Meeresbrandung im Tsitsikama Nationalpark, die Hängebrücke über dem Storms River und insbesondere die Wanderung im Robben Reserve bei Plettenberg Bay sind lohnenswerte Attraktionen.
  • Robberg Reserve
Ich unternehme eine kurze Inspektion durch das Hotel The Plettenberg Bay, dass ich gezielt für unsere Gruppenreise, als exklusives Wohlfühldomizil ausgewählt habe. Ich sehe uns schon in geselliger Runde an den Tischen mit Meeresblick sitzen.​​​​​​Weiter geht meine Reise durch die panoramreichen Berge nach Oudtshoorn. Ich bin froh festzustellen, dass das touristische Straußenrennen auf der Farm endlich abgeschafft wurde und wieder mehr Wert auf Authentizität gelegt wird. Der Besuch der Tropfsteinhöhle, sorgt ebenfalls wieder, mit einer unerwarteten Gesangseinlage während der Führung, für einen Gänsehautmoment.

Tropfsteinhöhle Oudtshoorn

Die Weiterfahrt führt mich zwischen die Berge nach Franchhoek, die Gourmethauptstadt der Region, die an Charme nichts verloren hat. Edle Weingüter und preisgekrönte Restaurants sind ein Paradies für kulinarische Genießer. Es ist Valentinstag und ich habe für den ersten Abend einen Tisch in dem Restaurant »Franchhoek Kitchen gewählt. Das Restaurant gehört zum wundervollen Weingut Holden Manz und überzeugt mich mit seinem Service, den edlen Weinen und natürlich das sehr gute Menü. Dazu der schöne Blick über die Weinreben bis zum Weingut. Die Sonne geht unter und rosa Wolken hängen an den Bergen. Am nächsten Tag schlendere ich die Dorfstraße entlang, vorbei an der wunderschönen Kirche, bis zum wunderbar zentral gelgenen Boutique Hotel Le Quartier Francais. Das Hotel ist die perfekte Wohlfühloase mitten im Zentrum.  Ich gebe zu, dass ich nach den edlen Gourmet – Menüs und den Weinproben auch mal wieder Appetit auf etwas Einfacheres habe. Ich freue mich am Ende der Straße einen Italiener mit rustikalen Bänken und romantischer Beleuchtung, unter Bäumen zu finden. Meine Pizza schmeckt mir vorzüglich und auch das Bier dazu war mal nötig (nicht verraten 😉 ).

Von Franchhoek ist es nicht mehr weit bis Kapstadt und es bleibt genug Zeit, die alte Universitätsstadt Stellenbosch zu besichtigen und die wunderschöne Route entlang der Küste zu nehmen. Ein kurzer Regenschauer lässt die bunten Häuser von Muizienberg nicht mehr ganz so bunt erscheinen, doch bei den den niedlichen Pinguinen von Builders Beach, scheint auch schon wieder die Sonne. Dann folgt die Fahrt in den Table Mountain National Park, schließlich gehört ein Foto am eigentlich recht unspektakulärem Schild am Cape Point zum Pflichtprogramm, genauso wie der Besuch des Kap der Guten Hoffnungs. Nach einem Stop am Puderzuckerstrand Noordhoek fahre ich auf der schönsten Küstenstraße der Welt- dem Chapmans`s Peak. Die Strecke finde ich so überwältigend, dass ich am liebsten umdrehen würde, um noch einmal die spektakulären Ausblicke auf das Meer und die Berge genießen zu können. Immer entlang der Bergkette den berühmten Twelve Apostels, durchquere ich Nobelvororte wie das wunderschöne Camps Bay, um schließlich in Kapstadt anzukommen.

​Kapstadt gilt als eine der schönsten Städte der Welt und zeigt sich mir wirklich von seiner allerbesten Seite. Es ist wolkenlos und ich genieße einen strahlend blauen Himmel. Zu Fuß und per Bus erobere ich die Stadt und flaniere an dem Touristenmagnet, der Waterfront entlang, wo sich auch das wunderschön zentral gelegene Luxushotel Table Bay befindet. Umgeben von Restaurants, Shoppingcentern und zahlreicher Touristenattraktionen, liegt es perfekt für unsere Gruppenreise im Oktober.Das schöne Wetter wird ausgekostet, es geht auf den Tafelberg, der nicht immer ohne das berühmte Tischtuch, einer einhüllenden Wolkendecke, vorzufinden ist. Es ist sonnig, windstill und einen besseren Ausblick kann ich mir fast nicht wünschen. Das kann nur noch durch eine ganz andere Perspektive überboten werden und  zum Ende der Reise erfülle ich mir einen weiteren Traum. Mit einem Hubschrauber schaue ich mir Kapstadt und die Kaphalbinsel aus der Luft an. Diese grandiosen Ausblicke und das Gefühl des Fliegens sind Glücksmomente, die ich noch mit nach Hause nehme.

Möchten Sie sich auch den Traum von Afrika erfüllen? Im Oktober reise ich zusammen mit einer Kleingruppe von max. 8 alleinreisenden Personen an das schönste Ende der Welt. Bis Ende April haben Sie noch die Möglichkeit sich anzumelden.

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